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We make a living by what we get.
We make a life by what we give.
Winston S. Churchill


Liebe YogInis der Yogawerkstatt, die Ihr so unermüdlich in unsere Spendenschatulle einwerft!

Wir leben in einer komplexen Kultur, die von einer starken ICH-Bezogenheit dominiert wird. Die Werbung erzählt uns „Geiz ist geil“. In unserem täglichen Leben ist es ganz normal zu sagen bzw. zu hören „was schaut für mich dabei heraus“, „ich habe doch nichts zu verschenken, mir schenkt ja auch niemand was“ etc.
Dass es sich um eine weltweite Kultur des Geizes und der Ichbezogenheit handelt, wird ersichtlich, wenn wir uns darüber klarwerden, dass nur 1% der Menschen, 50% des Wohlstandes, was ich der Einfachheit halber als „Boden & Geld“ bezeichnen würde, besitzen. Diese Tendenz wächst stündlich.

Yoga bedeutet Verbindung.
Yoga zu üben bedeutet sich unserer Verbundenheit mit ALLEM bewusst zu werden, nicht nur unsere Verbundenheit zu dem, was uns und unserem Weltbild entspricht, sondern auch allem anderen. Nicht nur die Spezies Mensch, sondern auch Mutter Erde und Kosmos. Nicht nur im Hier und Jetzt, sondern auch über die Zeit hinaus. Das ist eine Dimension, die wir kaum bis gar nicht mit unserem Alltagsgeist erfassen können. Erfassbar wird Verbundenheit durch das Üben von Yogamethoden, wie Meditation etwa.
Wenn wir Geiz und Ichbezogenheit im Außen wahrnehmen, ist es eine gute Gelegenheit, uns unseres eigenen Geizes und Selbstbezogenheit bewusst zu werden.
Und hier kommt die Bedeutung von „Spenden“ ins Bild. Wenn wir etwa eine Leistung oder ein Service auf Spendenbasis anbieten, können wir nicht kalkulieren, was für uns dabei herausschaut. Wir lernen daraus frei von Erwartungen zu geben.
Andersrum lernen wir, wenn wir für eine Leistung oder ein Service geben dürfen, so viel wir wollen, dass es nicht eine Art und Weise ist möglichst wenig zu geben, sondern gemäß unseren finanziellen Möglichkeiten und dem Bewusstsein unseres Herzens.
Das Geben und Nehmen von Dana (Spenden) ist eine klassische Übungspraxis – wir üben in beide Richtungen mit offenem Herzen und liebender Güte zu geben/zu nehmen.

Ihr spendet, wir geben weiter:
Wir danken Euch vielmals, dass Ihr bei dieser so wahnsinnig wichtigen Übung so beherzt dabei seid!


Pariah Dogs Samui
Vor ein paar Tagen (April 2018) waren Sascha und ich bei Pariah Dogs Samui und haben €500 aus unserer Spendenschatulle weitergegeben.

Wie viele von Euch wissen fahren wir seit vielen Jahren nach Samui und verbringen hier eine Zeit des Übens, Lernens, Reflektierens und auch der Verbundenheit mit dem Land. In Samui gibt es unendlich viele streunende Hunde, die Verpflegung, Versorgung und ein wenig Liebe brauchen. Wer Sascha und mich kennt, weiß, wir können kaum an Hunden vorbei ohne sie zumindest wahrzunehmen, mit ihnen zu „plaudern“, sie zu Herzen, zu füttern und ihnen mitzuteilen, wie toll sie sind. Uns passieren auch die abgefahrensten Hundeerlebnisse auf Samui – aber davon ein anderes Mal 😉

Letztes Jahr (2017) sind uns Elena und Stefan, die gemeinsam Pariah Dogs Samui geschaffen haben, aufgefallen. Die beiden haben aus dem Nichts eine Tier-Rettung aufgebaut.

Und hier ein kurzes Filmchen über Elena & Stefan
https://www.youtube.com/watch?v=yaBAttf7X_U


Carina Stone
Im Juli 2017 ist unser lieber Freund, Yoga- und Buddhismuslehrer Michael Stone gestorben und hat Carina mit 2 Söhnen und zu dem Zeitpunkt gerade mit dem dritten gemeinsamen Sohn schwanger zurückgelassen. Wir haben dank Eurer Hilfe Carina in diesem schweren Schicksalsschlag mit €1.400 unterstützen können.


Kindernothilfe
Wir haben die Kindernothilfe im vergangen Jahr mit €260 unterstützt.
https://www.youtube.com/user/kindernothilfe


Verein gegen Tierfabriken
Dem VGT haben wir €360 gespendet.
https://www.youtube.com/user/vgtAustria

DANKE, dass Ihr uns helft zu helfen!
Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Romana & Sascha zu kurz Ro&Sa