Yogawerkstatt- „Etikette“

Tipps

  •  Da sich in den Garderoben immer nur vier Personen gleichzeitig umziehen können, bitten wir euch, frühzeitig zu den Einheiten zu kommen.
  • Tragt bequemes, elastisches, körperanliegendes Fitness- bzw. Yogaoutfit.
  • Geübt wird barfuß.
  • Yogiert wird am besten auf leeren Magen. Das letzte Essen sollte ein bis zwei Stunden (Snack) bzw. drei bis vier Stunden (größeres Essen) zurückliegen.
  • Der frühe Morgen, auf leerem Magen, ist die beste Zeit, um zu praktizieren (Mysore!). Aber natürlich ist jede Praxis-Zeit eine gute Zeit.
  • Versucht, eure Yoga-Praxis von Ablenkungen und anderen Verpflichtungen freizuhalten.
  • Übt nach Maßgabe eurer Zeit und jedenfalls lieber ein bisschen als gar nicht: zum Beispiel ein paar Surya Namaskara A und B, vielleicht ein paar stehende bzw. sitzende Positionen sowie die Endpositionen plus ein kurzes Savasana.
  • Gerade Ashtanga-Praktizierende, die unter Umständen viel schwitzen, sollten auch viel Wasser trinken – vor und nach dem Üben, aber nicht währenddessen. In der Yogawerkstatt gibt es vor und nach den Einheiten auch Tee.
  • Geübt wird auf rutschfesten Yogamatten (die klassischen Fitness- oder Isomatten sind nicht geeignet).
  • Wir verleihen Yogamatten gegen einen eher symbolischen Betrag von 0,5 € (der weitergespendet wird), aber es ist grundsätzlich besser, wenn ihr eure eigene habt (wir verkaufen auch Matten).
  • In den Grundkursen stellen wir euch Matten gratis zur Verfügung.
  • Praktiziert nicht während der heftigsten Tage der Regel. An den weniger intensiven Tagen sollten Umkehrpositionen vermieden werden, stattdessen können bestimmte Asanas wie Trikonasana, Baddha Konasana, Balasana (Stellung des Kindes) and Upavistha Konasana krampflösend und schmerlindernd im Bereich Hüften/Kreuzbein wirken.
  • Wenn ihr mit Yoga beginnen wollt, könnte es nützlich sein, vorher ärztlichen Rat einzuholen.
  • Gebt bei vorhandenen gesundheitlichen Beschwerden bzw. bei Schwangerschaft dem Yogalehrer, der Yogalehrerin vor Beginn der Stunde Bescheid; ebenso, wenn während der Stunden Beschwerden bzw. Schmerzen auftreten.
  • Wenn ihr erkrankt seid, hört in euch hinein, ob ihr praktizieren könnt oder wollt. Shri K. Pattabhi Jois meinte bekanntlich, dass jeder – die Jungen und die Alten, die Gesunden und die Kranken, die Starken und die Schwachen – praktizieren können, nur die Faulen nicht. Vollkommen richtig, nur, mit Fieber solltet ihr nicht praktizieren, und bei Ansteckungsgefahr solltet ihr das aus Rücksicht auf die anderen auch nicht.

breathe

Ein kleiner Etikette-Leitfaden, um euren Aufenthalt und den eurer Mitübenden so angenehm wie möglich zu gestalten.

  • Kommt rechtzeitig zur Einheit, um euch in Ruhe in die TeilnehmerInnenliste eintragen und euren Platz zum Üben einnehmen zu können.
  • Wenn im Yogaraum noch eine Klasse im Gange ist, wenn ihr kommt, verhaltet euch bitte still, um die Übenden nicht zu stören.
  • Die Yogawerkstatt ist eine schuhlose Zone: Bitte stellt eure Schuhe in die dafür vorgesehenen Fächer beim Empfang.
  • Wir gehen sparsam mit Ressourcen wie Wasser und Strom um – tut ihr es auch.
  • Lasst eure Sachen in den Garderoben. Für Wertgegenstände gibt es eigene Fächer im großen Yogaraum. Mobiltelefone bitte auf lautlos schalten.
  •  Da in der Ashtanga-Praxis bisweilen ungewöhnlich viel Schweiß freigesetzt wird, bitten wir euch, auf persönliche Hygiene sowie saubere Kleidung und Matte zu achten. In den Garderoben gibt es Duschkabinen.
  • Nehmt Rücksicht auf eure Mitübenden und seid aufgeschlossen, wenn es manchmal etwas eng wird. Das hat auch sein Gutes: Je mehr Übende, desto größer die gemeinsame Energie.
  • Gebt etwas von eurem Platz frei, wenn ihr seht, dass ein Mitübender, eine Mitübende einen sucht.
  • Verlasst den Yogaraum nicht während Savasana (Endentspannung, Abschluss der Klasse), da das die anderen TeilnehmerInnen stören könnte.
  • Räumt die Hilfsmittel, die ihr verwendet – Kissen, Gürtel usw. – wieder an den Platz zurück, woher ihr sie genommen habt.
  • Bitte Matten, die ihr euch von der Yogawerkstatt ausgeborgt habt, nach der Stunde säubern (Reinigungstücher sind vorhanden).
  • Die Yogawerkstatt ist sowohl drinnen wie auch in unserem kleinen Garten eine tabakfreie Zone.

Haftungsausschluss

Die Teilnahme am Yogaunterricht ist freiwillig und erfolgt auf eigene Verantwortung. Die TeilnehmerInnen tragen die volle Verantwortung für sich selbst und ihre Handlungen.