Die SchülerInnen

Auf dieser Seite stellen sich einige unserer Stamm-YogiNis – stellvertretend für alle anderen – kurz vor. Wie und mit welchen Motiven sie ursprünglich zum Yoga kamen, wie ,,weit“ sie in ihrer Praxis sind, welche Vorstellungen sie vom Leben haben, was sie machen usw. – darin sind sie alle komplett verschieden. Was sie eint, ist ihre Liebe zum Yoga. Und dass sie, mal öfter, mal weniger oft, zu uns in die Yogawerkstatt zum Üben kommen. Was uns wiederum mit Freude und Stolz über den Sangha erfüllt, der sich hier gebildet hat. Denn eine der Definitionen von Yoga lautet schließlich: Verbindung.

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Katharina

Ich übe Mysore in der Früh weil mich der (All-)tag da noch nicht erwischt hat, ein bisschen wie ein unbeschriebenes Blatt … Und wenn Mysore am Anfang steht, fängt die Geschicht’ schon gut an!
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Chiara

Neben körperlicher Stärkung hat mich Yoga vor allem gelehrt zu reflektieren (sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext): Es gelingt mir viel leichter, Herausforderungen von mehreren Blickwinkeln zu betrachten, um Entscheidungen zu treffen.
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Kathrin

Je ehrlicher ich mit meiner Asana-Praxis bin, desto verbundener bin ich mit meiner Intuition, und belastende Geschichten, die ich mir über mich und andere erzähle, treten in den Hintergrund.
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Beate

Das konzentrierte miteinander Praktizieren in der Mysoreklasse, das gemeinsame Atmen und sich durch die Serie Bewegen ist mittlerweile ein wichtiger Teil meines Lebens geworden.
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Bettina

Mysore ist einfach toll, weil jeder im eigenen Rhythmus und ganz individuell üben kann und trotzdem spürt man die Energie der anderen Praktizierenden im Raum. Gemeinsam überwindet man auch leichter den inneren Schweinehund und baut leichter eine regelmäßige Praxis auf.
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Lisi

Ich bin religiös und ein meinen Glauben praktizierender Mensch, daher interessieren mich „von Natur aus” Religionen allgemein, und auch Philosophien. Yoga kann mit jeder Religion in Einklang gebracht werden.
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Stefan

Ich liebe es, dass Studenten und Studentinnen auf verschiedensten Levels gemeinsam praktizieren – ich liebe die Atmosphäre im Raum, die Energie, die von den Übenden ausgeht.
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Eva Maria

Das Üben im Mysore-Stil bedeutet für mich, die volle Verantwortung zu übernehmen für die eigene Praxis. Das gibt mir das Rüstzeug, um meine Praxis auch dann gut pflegen zu können, wenn ich gerade keine Möglichkeit habe, mit meinen Lehrern zu üben.
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Susanna

Aus meiner Sicht spiegelt sich bei der Yogapraxis das Leben wider. Mal geht’s runter, mal rauf, und oft lösen sich Probleme sogar nach der Praxis bzw. man hat plötzlich, durch die Vertiefung auf Yoga, einen anderen, einen entspannteren Blickwinkel auf seine Themen.
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Bozena

Yoga macht mich einfach glücklich. Ich gehe gerne in die Yogawerkstatt, ich mag die gemeinsam aufgebaute Energie dort. Wie jemand einmal sagte: Man geht nach dem Üben auf die Straße, und alles ist auf einmal viel schöner. Die Welt geht nicht unter – zumindest nicht sofort!
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Dagmar

Um Mysore habe ich lange einen Bogen gemacht. Zu groß war die Angst, dass ich als Einzige nicht im Stande sein werde, mir die Abfolge auch nur ansatzweise zu merken. Es hat ca. 2 Jahre und viel Motivation meines Lehrers benötigt, es doch zu versuchen. Im Jahr 2008 war ich dann auf einer Yogareise, wo es gar nichts anderes als Mysore gab – und da hat es dann Klick gemacht. Heute liebe ich es, in meinem eigenen Tempo zu praktizieren.
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Flo

Es ist manchmal schwer zu üben, wenn das Leben schwierig ist, wenn ich traurig bin. In solchen Momenten bin ich sehr dankbar, dass liebe LehrerInnen an meiner Seite sind, die die Dinge kontextualisieren, vielleicht nichts Spezielles unternehmen, mich aber dennoch mit viel Leichtigkeit weiter am Tun halten.
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Martina

…es geht nicht mehr ausschließlich um „Asana“, sondern auch darum, dem restlichen achtgliedrigen Pfad – ashtanga – auf die Spur zu kommen.
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Erich

…ich war/bin wie ein schlecht erzogener, unkonzentrierter Hund, der nicht hört und überall rumschnüffelt und auch schnell zubeißt … Ashtanga Yoga hat mich sozusagen an die Leine gelegt, mich erzogen und dadurch aber auch freier gemacht, weil ich einfach nicht mehr unüberlegt auf jeden Trigger sofort draufspringen muss.
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Vera

…schon 15 Jahre komme ich immer auf Yoga zurück, auch wenn es Pausen gab. Yoga hat mir in schwierigen Zeiten Halt gegeben, mich unterstützt, wieder zu mir zu finden, mich auf das Wesentliche im Leben auszurichten, Vertrauen in mich und andere zu schöpfen.
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Rita

…die Yogapraxis ist eine sehr individuelle und keineswegs für jeden gleich – das wird bei Mysore berücksichtigt.
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Werner

…und wenn ich in Shavasana liege und das gleichmäßige Auf und Ab des Atmens der anderen höre, ist das für mich wie das Rauschen der Wellen am Meer.
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Helen

Das gemeinsame und dennoch individuelle Üben im selben Raum empfinde ich als eine Art diffuse Gerichtetheit – eine wirklich interessante Dynamik …
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Elisabeth

Seit geraumer Zeit weiß ich mir nun auch die Geschenke von selbständigem Üben zu schätzen
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Daniel

Der Geist kann manchmal sehr erfinderisch sein beim Formulieren von Ausflüchten.
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Pia

Sorry, no way back. Yoga ist zu einem Teil meines Lebens geworden.
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Kristina

Wenn ich nach einem Durchhänger zum ersten Mal wieder in die Mysore-Klasse komme, ist das wie nach Hause kommen. Ich reihe mich mit meiner Matte ein, übe mit den Leuten, die ich zu einem Gutteil kenne. Das zieht mich wieder ins Yoga rein.  
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Gerhard

Ich möchte beim Üben nichts ,,erreichen“. Ich werde also vollkommen zufrieden für den Rest meines Lebens den ersten Teil der ersten Serie üben und mir keine Gedanken über Asanas machen die ich noch nicht ,,beherrsche“.
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Beate Marianne

manchmal fühle ich mich beim Üben wie in einem Fraktal. Je „näher“ ich an eine Position herankomme, desto mehr Details und Facetten breiten sich vor mir auf und es ist so ein Gefühl von Unendlichkeit innerhalb der Position
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