Doris Gintör-Erben

Ich bin zum ersten Mal in New York mit Yoga in Kontakt gekommen. Das war ca 2001, „Sex and the City“ Fieber; jeder rannte damals hin.

Für mich war es nur ein erstes „Anstreifen“ – die Zeit war noch nicht reif: Erstmal Fotostudium am Parson’s Institute fertig gemacht, danach die ersten Jobs, ein bisschen Karriere, Rückkehr nach Wien, Mann, Kind, etc.

Erst 2012 hat es mich wirklich gepackt, und das Zusammenspiel aus Körperarbeit und Atmung wurde mein Ding.

Anfangs ging ich in die geführten Einheiten, danach kam Mysore (Selbstständiges Üben) und das Intensivtraining bei Sascha und Romana Delberg 2015.

Yoga erdet mich, kräftigt mich, hält mich auf Kurs und hilft mir meinen Fokus zu behalten. Diese ‚‚Innenschau’’; das „bei sich sein“, und „seine Mitte erfahren“ durch Atmung, Asanas und Drishti möchte ich gerne weitergeben

Jahrelang habe ich Freiheit, Zufriedenheit, Erfüllung auf allen Kontinenten gesucht, heute stelle ich mich auf meine 2 Quadratmeter und inhaliere sie.

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